
Poster & Logos
1. Mai 2004
Splashdiving
4. Mai 2005

Fallbeispiel 25 / 26 · 2003–2004 · Arschbombe Weltmeisterschaft
Wie man ein eher schwieriges Thema zu einem weltweiten Erfolg macht.
Arschbombe.
Die Weltmeisterschaft
- Master-Concept
- Markenentwicklung
- Web-Design
- Texte
- Pressearbeit
Die Kernaussage
Aus einem Sprung, über den alle lachen, wurde ein Format, über das alle berichten: 75 Millionen TV-Kontakte.
- Kompetenzen
- Markenbildung
- Design & Story
Steckbrief · Arschbombe Weltmeisterschaft
Die Mission.
- Rechte
- Alle Urheberrechte des Gewerkes liegen bei Oliver Hillebrecht.
- Kampagne
- Arschbombe – Die Weltmeisterschaft 2004
- Genre
- Physical Entertainment
- Zeit
- 9 Monate Herstellungszeit für das Gesamtgewerk, danach ein zweitägiges Event.

Die Geschichte
Vom Problem zur Lösung.
Ausgangslage
Oliver Hillebrecht entwarf 2003 das Gesamtkonzept zur „Arschbombe“. Ein Jahr später wurde das Thema zum Medienerfolg in Deutschland. Es war der Vorläufer der neuen Trendsportart Splashdiving.
Lösung
Die Medienlandschaft brachte 2004 den Begriff „Physical Entertainment“ in ihre Branche – und das Konzept der Arschbombe war genau darauf ausgelegt. „Arschbombe – Die Weltmeisterschaft 2004“ schlug ein wie eine Bombe. Das Ergebnis: 75 Mio. TV-Kontakte und unzählige nationale wie internationale Kontakte. Das Event war der Vorläufer von Splashdiving – Europas größter Funsportart in Bädern.
Artwork
Logo. Key Visual.

Produktionsergebnisse
8 Beweisstücke.
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